Hinter den Kulissen: Barbara

Hinter den Kulissen Barbara

Drei Fragen an Barbara / SHADES TOURS Guide und Programm Managerin zum Thema Flucht, Asyl und Integration

Was machst du bei SHADES TOURS?
Mein Aufgabenbereich liegt in SHADES TOURS‘ zweitem Thema, dem Bereich Flucht, Asyl und Integration und umfasst von der Produktentwicklung, der Akquise – mitunter auch der sozialarbeiterischen Betreuung – und der Einschulung der anerkannten Flüchtlinge bis hin zum Marketing für diesen neuen Sektor.

Warum arbeitest du bei SHADES TOURS?
Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass mein ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe seit Oktober 2015 jemals in einen Job münden würde. SHADES TOURS hat
dies möglich gemacht. So kann ich meine Erfahrungen aus der Arbeit mit geflüchteten Menschen einbringen und am Gebot der Stunde – der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt – aktiv mitwirken. SHADES TOURS setzt mit seinem Vermittlungsangebot auf zwei Wegen zur Integration von Flüchtlingen an: Auf der einen Seite wird den Teilnehmer_innen solides Wissen vermittelt und Erfahrungen geteilt und so Vorurteile abgebaut, auf der anderen Seite eröffnen sich für Flüchtlinge neue Chancen zur Teilhabe an unserer Gesellschaft und zur Integration in den Arbeitsmarkt.

Welches Highlight ist dir in Erinnerung geblieben?
Der Bereich Flucht, Asyl und Integration ist noch recht jung bei SHADES TOURS, sodass ich hoffe, dass mir noch viele Highlights bevorstehen werden. Eines könnte sein, wenn einer unserer Guides sich durch die Arbeit bei SHADES TOURS z. B. das Studium weitestgehend finanzieren konnte. Das erste Highlight war allerdings sicher das positive Feedback der Schüler_innen und der Lehrerin nach unserer allerersten großen Exkursion mit einer Schulklasse zum Thema Flucht. Da war erstmal große Erleichterung angesagt. Bei mir, als auch bei den Guides.

 

Erfahre mehr über das Projekt SHADES TOURS, was meine Kolleg_innen Katja, Sophie und Dieter über ihre Arbeit erzählen oder komm mit auf eine Tour!

Wir glauben, dass es zu viele falsche Stigmen und Vorurteile gegenüber obdachlosen Menschen gibt!